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Microsoft Windows Server 2008


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Verbesserungen am Windows Server-Betriebssystem


Neben neuen Funktionen bietet Windows Server 2008 bedeutende Verbesserungen gegenüber Windows Server 2003. Diese betreffen insbesondere

  • Netzwerkfunktionen
  • Erweiterte Sicherheitsfunktionen
  • Remotezugriff auf Anwendungen
  • Zentralisierte Serverrollenverwaltung
  • Überwachungstools für Leistung und Zuverlässigkeit
  • Failover-Clustering
  • Bereitstellung
  • Dateisystem
Mit diesen und vielen weiteren Neuerungen können Unternehmen die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle ihrer Server maximieren.

Windows Server

Vorteile von Windows Server 2008


Effizientere Verwaltung Ihrer Server- und Netzwerkinfrastruktur


  • Leichtere Serververwaltung dank übersichtlichen, erweiterten Server Manager und Windows PowerShell.
  • Bessere Abstimmung auf den Einsatzzweck dank rollenbasierter Konfiguration und Verwaltung.
  • Bessere Verfügbarkeit, weniger Patching und einfachere Wartung, da nur die Dienste auf dem Server installiert werden, die für grundlegende Rollen erforderlich sind.
  • Integrierte Leistungs- und Zuverlässigkeitsüberwachung dank leistungsfähiger Diagnose-Tools.
  • Durch die aktive Überwachung des Status installierter Rollen und proaktiver Bereitstellung von Daten bezüglich möglicher Fehler können Systeme schneller reagieren und Ausfallzeiten werden reduziert.
  • Bessere Kontrolle über Zweigstellen-Server dank Read-Only Domänencontroller (RODC).

Stärkerer Schutz für Server und Daten


  • Server-Core verringert die Angriffsfläche, da nur rudimentäre Netzwerkdienste wie DNS, DHCP, etc. installiert werden.
  • Windows Service Hardening reduziert das Risiko durch ein sichereres, noch restriktiveres Dienstmodell, bei dem z.B. die Windows-Firewall Netzwerkzugriffe abfängt, die außerhalb des vorgesehenen Dienstbereichs liegen.
  • Neu entworfene, erweiterte Clusteringfähigkeiten bieten eine bisher unerreicht hohe Verfügbarkeit bei Hardwareausfällen.
  • Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP) verhindert Zugriffe unsicherer Geräte auf das Netzwerk, wenn diese nicht die aufgestellten Sicherheitsrichtlinien einhalten.
  • Richtlinienbasiertes Networking bietet höheren Schutz dank einheitlicher Verwaltung der Regeln zur ein- und ausgehenden Kommunikation.
  • BitLocker Festplattenverschlüsselung verhindert unbefugtes Auslesen von Daten und unterbindet den Datenklau.
  • Failover-Clustering ermöglicht eine höhere Verfügbarkeit für wichtige Serversysteme durch einfachere Einrichtung, bessere Storage-Area-Network (SAN) -Unterstützung und leichtere Verwaltung.

Größere Flexibilität


  • Mit verbesserten Verwaltungsoptionen, z.B. eingebauter Virtualisierungsunterstützung, können Sie Ihre Umgebung leistungsfähiger und einheitlicher verwalten.
  • Stark erweiterte Terminaldienste ermöglichen gezieltere Bereitstellung und leichtere Nutzung, wodurch ein geringerer Verwaltungsaufwand entsteht.
  • Neue vereinheitlichte Bereitstellungsoptionen bieten die für Ihre Umgebung flexibelsten und kosteneffizientesten Wartungsmethoden.
  • Weniger Unterbrechungen dank „neustart-fähigem" Active Directory und "selbstheilendem" NTFS.
  • IIS 7.0 als leistungsfähige, zuverlässige Plattform für Webanwendungen und -dienste ermöglicht leichte Entwicklung individueller Lösungen.

Gemeinsam noch stärker: Windows Server 2008 und Windows Vista


Windows Vista und Windows Server 2008 haben eine Reihe neuer Technologien in den Bereichen Netzwerk, Speicher, Sicherheit und Verwaltung gemein. Viele dieser Erweiterungen sind in beiden Systemen enthalten. Wenn Unternehmen beide Betriebssysteme bereitstellen, werden sie eine Reihe von Vorteilen erkennen, die eine kombinierte Client-Server-Infrastruktur bietet.



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