![]() Trojaner bedrohen die Datensicherheit - Firmen-Netzwerke im VisierDie Bedrohungen durch Malware und Hacker-Attacken werden immer vielfältiger und auch zahlreicher: Im Jahr 2007 nahm Kaspersky Lab jeden Monat durchschnittlich 18.348 Schadprogramme in seine Datenbanken auf, über das Jahr aufsummiert insgesamt 220.172 Neuzugänge. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor, in dem monatliche 8.563 neue Schädlinge erschienen. Über 90 Prozent der neu entdeckten Schädlinge sind Trojaner. Besonders beliebt bei den Cyberkriminellen sind Keylogger, mit denen sie Passwörter, PINs und andere Zugangsdaten, beispielsweise zu Online-Spielen, ausspionieren. Ihr Ziel ist es, aus der Unwissenheit oder Leichtfertigkeit der Opfer Kapital zu schlagen - Malware-Autoren verdienen mit ihren Machenschaften oft mehrere Zehn- oder Hunderttausend Dollar. Gleichzeitig verändert sich auch die IT-Landschaft. Wir können heute von praktisch jedem Punkt der Erde aus online mit unseren Kollegen, Partnern und Kunden in Kontakt treten und haben Zugang zum Firmen-Netzwerk, zu Online-Shops, Banken sowie einer Vielzahl von Informationen. Die Kehrseite dieser wachsenden Freiheit sind die steigenden Möglichkeiten für Cyber-Kriminelle, die ihre Methoden und Technologien zum Raub vertraulicher Informationen ständig weiterentwickeln. Unternehmens-Netzwerke haben sich im Laufe der letzten Jahre komplett verändert, sind offener und dynamischer geworden. Sicherheits-Lösungen müssen sich an diese Veränderungen anpassen. Früher waren Netzwerke klar definierte Strukturen, um die eine Schutzbarriere errichtet werden konnte. Heute kann ein Netzwerk zahlreiche Sub-Netzwerke mit Laptop-, Smartphone- oder PDA-Usern enthalten - eine dynamische Einheit, deren Parameter sich laufend ändern. Die Folge sind zahlreiche neue Sicherheitsanforderungen. Informieren Sie sich bei Insight über die innovationen Sicherheitstechnologien von Kaspersky:
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