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Mittelstand
Insight für den Mittelstand FAQ's


 
Insight ist der weltweit der größte Microsoft-Reseller. Bedeutet dies für Kunden Lösungen, die in der Regel auf Microsoft-Produkten basieren?


Antwort: Nein, wir sind für viele Software-Produkte weltweit der größte Händler und verfügen über mehr Microsoft Lizenzberater als jeder andere Anbieter. Dennoch agieren wir völlig herstellerneutral und entwickeln aus unserem Portfolio von über 150 Software-Herstellern jeweils die Lösung, die zu den Anforderungen des jeweiligen Kunden passt.

Insight ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit einer globalen Organisationsstruktur. Mittelständische Unternehmen schätzen aber eher eine schnelle, kundennahe Vor-Ort-Betreuung durch sehr flexible Partner. Wie kann dies gewährleistet werden?

Antwort: Gerade unsere mittelständischen Kunden profitieren seit Jahren von der optimalen Verbindung zwischen unseren internationalen Ressourcen (z.B. beste Einkaufsbedingungen, beste Beziehungen zu nahezu allen Herstellern) und einer kompetenten lokalen Betreuung durch unser bundesweites Partner-Netzwerk. Ergänzt wird dies durch unser zentrales Kundenservice-Center CARE mit einem persönlichen Ansprechpartner für jeden Kunden.Wir haben bereits prozessorientierte Tools zur Verwaltung von Software im Einsatz.

Können diese im Rahmen der Implementierung eines Software Asset Managements weiter verwendet werden?

Antwort: Ja, viele Tools können einem SAM-Projekt zugeordnet oder gar in den  Lizenzierungsprozess integriert werden. So bleibt Ihre bereits getätigte Investition geschützt.Unsere Erfahrung zeigt: Manchmal ist es durchaus sinnvoll, sich in bereits existierende Umgebungen zu integrieren und die Funktionalität bestehender Systeme zu erhöhen.

Wie gut kennt Insight den Mittelstand in Deutschland mit seinen individuellen Bedürfnissen?

Antwort: Wir haben in den vergangenen Jahren mehr als 500 Projekte in mittelständischen Unternehmen realisiert und dabei die unterschiedlichsten Anforderungen und Branchen kennen gelernt. Und: wir verstehen den Mittelstand auch deshalb besonders gut, da wir selbst ein mittelständisches Unternehmen sind.

Kann man als mittelständisches Unternehmen von den Erfahrungen bei den Fortune 500 Unternehmen profitieren?

Antwort: Selbstverständlich. Für viele unserer mittelständischen Unternehmen war gerade unsere dort erworbene und erprobte Analyse-, Beratungs- und Lösungskompetenz ein entscheidender Grund, sich mit uns zu unterhalten. Die Unterschiede in der Aufgabenstellung und der damit verbundenen Erwartungshaltung sind nicht mehr so groß und nähern sich mit wachsender Globalisierung der mittelständischen Märkte weiter an. Deshalb kann und will man hier sehr wohl Synergien nutzen. Wichtig ist nur, dass wir unser Know-how für den Mittelstand nutzengerecht einsetzen.

Wir haben bereits seit Jahren ein lokales Systemhaus als externen Partner eingebunden. Ein Großteil unserer IT-Infrastruktur wurde von diesem Partner aufgebaut und bis heute verantwortlich betreut. Müssen wir diese Zusammenarbeit im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Software Spectrum beenden?

Antwort: Nein, im Gegenteil. In vielen Fällen ist es durchaus möglich bzw. sogar sinnvoll, bestehende Partner in unsere Betreuungskonzeption zu integrieren. Auf diese Weise sichern wir Ihnen nicht nur wichtiges vorhandenes Wissen, sondern auch die bewährte persönliche Betreuung vor Ort.

Welche Anforderungen stellen mittelständische Unternehmen an eine passende IT-Lösung? Wo liegen die Prioritäten?

Antwort: Im Prinzip ähneln die IT-Bedürfnisse durchaus jenen von Großunternehmen. Hier findet ein echtes Annähern der Welten statt. Beide wollen möglichst maßgeschneiderte Lösungen auf Basis eines standardisierten, bewährten Systems in hoher Qualität. Dazu gehören natürlich auch eine schnelle Implementierung, ein optimales Kosten-Nutzenverhältnis sowie eine hohe Servicequalität.
Allerdings beginnen mittelständische Unternehmen den Weg zu einer passenden Lösung meist mit der Suche nach dem richtigen Partner. Dieser spricht idealerweise die Sprache des Mittelstands, versteht dessen Anforderungen und argumentiert im Rahmen der Lösungsfindung auf Basis eines klaren Geschäftsnutzen.

Beinhaltet die Implementierung eines Software Asset Management auch die Bindung an umfassende externe Ressourcen?

Antwort: Nein, wir entwickeln für jeden Kunden ein maßgeschneidertes Lösungspaket auf Basis vielfältiger Services und Prozess unterstützender Tools. Dabei kann individuell der Grad der späteren Einbindung externer Ressourcen festgelegt werden. Wenn ausreichende interne Ressourcen zur Verfügung stehen, kann SAM weitgehend selbstständig von Ihnen betreut werden.

Ist der Einsatz von LRS für den Mittelstand auch ohne nachfolgende SAM Services sinnvoll?

Antwort: Ja, mit LRS für den Mittelstand erhalten Unternehmen echte Transparenz über sämtliche eingesetzte PCs, Software-Applikationen und Lizenzen. Dies bietet Ihnen auch als autarker Prozess zwei entscheidende Vorteile:
- Die exakt ermittelten Informationen dienen als revisionssichere Dokumentation für die geforderten Lizenzierungsnachweise der Software-Hersteller.

Alleine dieser Service realisiert in der Regel schon erhebliche Einsparungen, die sofort greifen.

Wie viele mittelständische Unternehmen setzen heute zum Thema Software Management auf die Zusammenarbeit mit einem externen Partner?

Antwort: Ca. 50 %. Aufgrund der steigenden Komplexität der Thematik und der mittlerweile doch erheblichen rechtlichen Anforderungen ist die Tendenz stark steigend.

Gibt es eine neutrale Informationsplattform, auf der man sich als mittelständisches Unternehmen umfassend zum Thema SAM/Lizenzmanagement informieren kann?

Antwort: Ja, http://www.fragen-sie-sam.de/ ist ein kostenloser Online-Ratgeber der Business Software Alliance (BSA). Dort findet man eine Fülle an Informationen und praktischen Hilfestellungen zu diesen wichtigen Themenkomplexen.

Software Asset Management wird häufig im Zusammenhang mit Themen wie Sarbanes Oxley genannt. Ist es deshalb nur für davon betroffene Unternehmen wirklich interessant?

Antwort: Nein, ein effizientes SAM bietet allen mittelständischen eine ganze Reihe von echten Mehrwerten – von einer höheren Effizienz und niedrigeren Kosten bis hin zu einer höheren rechtlichen Absicherung im Rahmen der geforderten Lizenzierungsnachweise der Hersteller.

Mittelfristig werden die meisten Unternehmen ein Asset Management einsetzen müssen, um veränderten Wettbewerbsbedingungen und schärferen rechtlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Auch die europäische Gemeinschaft entwickelt derzeit neue Richtlinien, die dem Sarbanes Oxley Act sehr ähnlich sind. Und selbst wenn dies noch einige Zeit dauern wird: auch Basel II hat mittelbar mit Lizenzmanagement zu tun, denn es bewertet die Risikofaktoren eines Unternehmens und bestimmt somit ein Rating – und das ist auch in einer rein nationalen oder internationalen Welt von wachsender Bedeutung
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