
Borland ®JBuilder® 2008

JBuilder® 2008 ist die
neueste Version von CodeGears Java™ IDE, die auf dem Eclipse- Framework basiert
und führende kommerzielle und Open Source Java EE 5-Applikationsserver
unterstützt. Für JBuilder 2008 stehen die allgemeinen Entwicklertätigkeiten,
die über den gesamten Lebenszyklus der
Anwendungsentwicklung hinweg anfallen, im Vordergrund - UML Modeling,
GUI-Design, Thread-Debugging, Code-Abdeckung und -Qualität, Performance-Analyse
und Tuning, Code-Archäologie sowie Team-Entwicklung und -Collaboration werden
unterstützt. Diese JBuilder-Version basiert auf Eclipse 3.3 (Europa) und den
Web Tools Platform (WTP) 2.0 Frameworks. Sie enthält aktualisierte Unterstützung
für Applikationsserver, Erweiterungen zu TeamInsight™ und ProjectAssist™,
Verbesserungen an der Code-Abdeckung sowie an den Performance-Analyse-
Werkzeugen und eine aktualisierte InterBase-Version. Zudem stellt CodeGear eine
umfangreiche Sammlung von Werkzeugen zur Konstruktion von Benutzerschnittstellen
zur Verfügung, anhand der Entwickler schnell Java-Swing-Anwendungen erstellen
können.
Diese Verbesserungen und
neuen Funktionen sind an sich schon bedeutend genug, aber JBuilder 2008 hat die
Messlatte noch höher gesetzt und durch die Einführung der Anwendungs-Factorys die
Java-IDE umgestaltet. Anwendungs-Factorys sind ein neuer Ansatz bei der
Softwareentwicklung und der Wiederverwendbarkeit des Codes. Dieser innovative
Entwicklungsschritt und die zugehörige Sammlung an Werkzeugen ermöglichen es
Entwicklern, sich mehr auf die Natur und den Zweck der Anwendung zu
konzentrieren und sich weniger mit der zugrunde liegenden Plattform, dem
Framework und den verwendeten Technologien beschäftigen zu müssen.
Anwendungs-Factorys -
Neu!
Die Funktionalität der
Anwendungs-Factorys in JBuilder 2008 stellt ein anwendungsgesteuertes
Entwicklungsparadigma dar, wobei die Struktur, Evolution und Logik der
Entwicklung zusammen mit dem Quellcode der
Anwendung in einem Versionskontrollsystem eingecheckt werden. Zur Anwendungs-Factory
gehören Werkzeuge zum Aufzeichnen von Kommentaren des Entwicklers während der
Anwendungserstellung, so dass die Code-Überarbeitungen zu einem späteren Zeitpunkt einfach
nachverfolgt werden können. Und obwohl Anwendungs-Factorys bei der Anwendungsentwicklung
zweifellos eine höhere Produktivität ermöglichen, besteht ein besonders großer
Nutzen darin, Änderungen oder Verbesserungen damit vorzunehmen. Dies liegt
daran, dass die Metadaten, die dem Code bei dessen Erstellung beigefügt werden,
von jedem Entwickler geöffnet werden können, der Informationen zu Kontext und
Zweck der Code-Bausteine, Methoden und Klassen benötigt. JBuilder 2008 wird mit
vorgefertigten Modulen einschließlich datensensitiven End-to-End-Web-Anwendungs-Modulen für
Struts 2, Spring MVC und JSF, einem E-Commerce-Anwendungsmodul sowie Vorlagen-Anwendungsmodulen
für PetStore und Book Store ausgeliefert.
Swing Designer - Neu!
Swing Designer in
JBuilder 2008 ist eine umfangreiche Sammlung von Werkzeugen zur Konstruktion
von Benutzerschnittstellen, anhand der Entwickler schnell Java-Swing-Anwendungen erstellen können. Der visuelle Designer, die Experten,
die Editoren und die intelligente Layouthilfe unterstützen die Swing/AWT
-Entwicklung einschließlich der am häufigsten verwendeten Steuerelemente und
Layout-Manager. Swing Designer
ermöglicht eine vollständige bidirektionale Code-Generierung, wobei das visuelle Design und der
Quellcode immer 100% synchron bleiben. JBuilder-Entwickler können sich auf das Erstellen
anwendungsspezifischer Funktionen konzentrieren, anstatt die Low-Level-Logik für
grafische Benutzeroberflächen programmieren zu müssen.
Weitere Neuerungen in JBuilder
2008
- TeamInsight-Unterstützung für StarTeam und Open API.
- Unterstützung für Struts 1.x.
- Single Media Installer und Update
- Center Snapshot.
- TPTP ProbeKit-Unterstützung und CPU
- Root Filter.